Jessica Manstetten
Jurybetreuung & Nightline
Christian Schön
Vorführer
Hannah Straßheim
Assistenz
Christian Scholz
Technik Diskussionssaal
Seit ihrer Gründung 1977 ist die Duisburger Filmwoche der Ort für Debatten über Dokumentarfilme, ihren künstlerischen Zugang und gesellschaftliches Umfeld. Jedes Jahr im November werden im Kino filmforum am Dellplatz herausragende Dokumentarfilme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gezeigt. Eine breite Qualität des filmischen Schaffens in einer einzigen Programmschiene ohne Parallelvorstellungen und die Reflektion der eingeladenen Positionen in den anschließenden Filmgesprächen prägen das besondere Format der Filmwoche.
Kino und Diskussionssaal sind die Räume, in denen sich die Öffentlichkeit der Filmwoche entfaltet: Aus dem schweigenden Sich-Einlassen auf die Filme im Dunklen wird ein beredtes Sich-Einlassen auf die anderen und ihre Argumente im Lichte des Podiums. Das Erfahren des Verhältnisses beider Orte, der „Duisburger Topographie“ (Werner Ružička), macht die Filmwoche aus. Sie bietet Raum für Austausch und Verständigung: darüber, was die dokumentarischen Bilder zeigen und darüber, wie sie gemacht sind. Dem Festival ist so etwas eigen, das dem Dokumentarfilm selbst als Eigenschaft zukommt: reflektiertes Zeigen und Informieren und damit ein Impuls zum Weiterdenken. Die Protokolle der Filmgespräche versammeln sich auf dem festivaleigenen Online-Archiv Protokult und setzen so vergangene Diskussionen miteinander in Dialog und schreiben ein Stück Diskursgeschichte fort. Im Rahmen von Duisburger Schule, dem Angebot der Filmwoche für Hochschulen und Universitäten, ermöglicht das Festival einen intensiven Austausch zwischen Studierenden und Filmemacher:innen.
Die Duisburger Filmwoche ist das Festival des Dokumentarfilms aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Festival interessiert sich für den künstlerischen Dokumentarfilm, der die Grenzen der Gattung und etablierte Formate hinterfragt. Die Filmwoche ist dem Kino als Ort der Erfahrung und der Begegnung verschrieben: Sie zeigt und diskutiert Filme mit ästhetischer Kraft sowie von sozialer und politischer Relevanz. Jeder eingereichte Film wird für alle in Frage kommenden Festivalpreise gesichtet. Die Einreichung kann über unsere Website oder über FilmFreeway erfolgen. Einreichschluss über die Website der Duisburger Filmwoche und FilmFreeway ist der 24. Juli 2026. Arbeiten, die bereits im Vorjahr eingereicht wurden, werden bei erneuter Einreichung nicht berücksichtigt.
Festivaleinreichungen: Eingereichte Arbeiten müssen mindestens 20 Minuten lang sein. Die Filmemacher:innen müssen in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz leben bzw. Angehörige dieses Staates sein. Alle Einreichungen müssen bis zum 24. Juli 2026 über unsere Website oder über FilmFreeway erfolgen. Als Sichtungsformat werden Streaming- und Download-Links akzeptiert. Die Links müssen bis zum 30.11.2026 gültig sein. In Ausnahmefällen sind auch Einreichungen als DVD oder BluRay möglich. Während der Filmwoche müssen die Filmemacher:innen anwesend sein und ihren Film im Rahmen eines Filmgesprächs in Duisburg vertreten. Die Filmgespräche finden in der Regel in deutscher Sprache statt. Produktionen, die vor dem 1. September 2025 ihre Uraufführung bzw. Erstausstrahlung hatten, können nicht berücksichtigt werden. Als Vorführformate zugelassen sind DCP und 35mm. Details werden nach der Auswahl mit den Filmemacher:innen geklärt.
Auswahl: Über die Auswahl der Filme entscheidet eine sechsköpfige Kommission. Die Auswahl wird den Einreichenden Anfang September mitgeteilt. Es wird eine Leihmiete für den ausgewählten Beitrag gezahlt.
Einsendungen der Wettbewerbsbeiträge: Alle Vorführkopien und -dateien der Wettbewerbsbeiträge müssen bis spätestens 09. Oktober 2026 beim Festival eingegangen sein. Versandanschrift: Duisburger Filmwoche, c/o VHS der Stadt Duisburg, Anne Fiehn, Steinsche Gasse 26, 47051 Duisburg, Deutschland. Die Kosten für den Versand nach Duisburg tragen die Absender. Rückversand: Die Kosten für den Rückversand der Vorführkopien trägt die Duisburger Filmwoche.
Einreichungen für den Andocken-Preis für dokumentarische Perspektiven: Der Preis zeichnet eine dokumentarische Projektidee im Entwicklungsstadium aus. Bewerben können sich Filmemacher:innen, die entweder ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben, deren Projekte in Nordrhein-Westfalen realisiert werden oder deren Arbeiten im besonderen kulturellen Interesse des Landes liegen. Ihre Ausbildung oder Studium sollte nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Bis zum 1. September 2026 ist ein Motivationsschreiben zum Vorhaben (maximal 2–3 Seiten) und ggf. bereits vorhandene Materialien in Zusammenhang mit der Projektidee im PDF-Format, sowie eine kurze Vita, per Mail unter andocken@duisburger-filmwoche.de einzureichen.
Alle Preise sind für die Filmemacher:innen bestimmt.
Mit der Einreichung Ihres Films zur Duisburger Filmwoche gestatten Sie uns, die von Ihnen angegebenen Daten zum Zweck der Abwicklung der Duisburger Filmwoche zu verarbeiten. Diese Einwilligung ist die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) EU-Datenschutz-Grundverordnung – DSGV). Ihre Daten werden nur solange gespeichert, wie sie für den o. g. Zweck erforderlich sind, und nicht an Dritte weitergegeben. Nähere Informationen zum Datenschutz und zu Ihren Rechten nach der DSGVO erhalten sie hier.
(Stand: März 2026, Änderungen vorbehalten)
Die Duisburger Filmwoche ist ein Ort der kritischen Debatte über Filme und die Gesellschaft, in der sie entstehen. Sie ist ein Ort der Vielfalt des künstlerischen Ausdrucks und der Meinungen. Das Festival empfängt seine Gäste ohne Vorbehalte und trägt Sorge dafür, dass sie sich respektiert, geschützt und willkommen fühlen können.
Wir, das Team der Duisburger Filmwoche, setzen uns dafür ein, einen Raum zu schaffen, in dem Diskriminierung und Intoleranz keinen Platz haben, und fordern alle am Festival Teilnehmenden auf, respektvoll miteinander umzugehen. Die Duisburger Filmwoche hält sich an das Grundgesetz und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, die die gesetzliche Basis für die Regeln des sozialen Miteinanders bei unserem Festival sind.
Wir verwehren uns gegen politisch motivierte Eingriffe in unsere Arbeit und treten ein für künstlerische und kuratorische Freiheit. Einen Film oder eine Person einzuladen, heißt für uns nicht, sich mit Positionen, Kontexten oder öffentlichen Äußerungen zu identifizieren, die mit ihnen verbunden sind. Es heißt, Räume zu öffnen, in denen Filme, Haltungen und Zusammenhänge gesehen, befragt und diskutiert werden können.
Um Freiheit, Gleichheit und Solidarität in diesen Räumen zu gewähren und für die Zukunft zu stärken, ist ein respektvoller Dialog elementar – gerade, wenn unterschiedliche Standpunkte vertreten werden. Wir setzen uns ein gegen Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischen Hass, Sexismus, Homophobie, Transphobie, Ableismus, Altersdiskriminierung und jede Form von physischer oder verbaler Gewalt. Dies erfordert ein anhaltendes und gemeinsames Handeln aller am Festival Beteiligten.
Aufrufe zu Gewalt und Hass, Belästigungen oder Diskriminierungen von Einzelpersonen oder Personengruppen werden bei der Duisburger Filmwoche nicht geduldet. Wenn Sie eine gewaltsame, übergriffige oder unangenehme Situation auf einer Veranstaltung der Duisburger Filmwoche beobachten oder erleben, zögern Sie nicht, sich an unsere Mitarbeiter:innen im Kino, im Diskussionssaal oder an der Infotheke bzw. unser Awarenesspersonal zu wenden.
Um sichere Räume für Filme, Gespräche und Gemeinschaft zu gewährleisten, lernen wir kontinuierlich dazu. Bitte sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns unter kontakt@duisburger-filmwoche.de. Ihre Rückmeldung ist uns wichtig.
Duisburger Filmwoche
c/o VHS
Steinsche Gasse 26
47051 Duisburg
Telefon: +49 203 283-984591 / -984581
E-Mail: kontakt@duisburger-filmwoche.de
Jurybetreuung & Nightline
Vorführer
Assistenz
Technik Diskussionssaal
Regisseur, Produzent und Autor. Studierte Kulturwissenschaften an der HU Berlin, Regie an der HFF Babeslberg. MEIN LAND WILL NICHT VERSCHWINDEN (2025, Nominierung-Grimme-Preis), DER FUNKTIONÄR (2018, Preis der Stadt Duisburg), ADAM & EVELYN (2018, Mostra internazionale d’arte cinematografica).
Seit 2025 assoziierte Professorin der Politiken des Medialen am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien, wo sie zusammen mit Andrea B. Braidt das FWF-Forschungsprojekt Queer Cinema Austria 1906–2026 leitet. Mit-Herausgeberin der Reihe Post-Worlds im Nomos Verlag. War Mitglied des Filmfestivalbeirats der Sektion Kunst und Kultur im BMKÖS und Jurymitglied des Filmverleihs sixpackfilm (2021–2025).
Konzentriert sich als Journalistin vorwiegend auf langwierige investigative Projekte am liebsten in Kollektiven. Untersucht als Filmemacherin die Welt mit Essay-Dokumentarfilmen. Ihre Filme wurden auf internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet. THE LANDSCAPE AND THE FURY gewann 2024 den Grand Prix am Visions du Réel, sowie den Doc Alliance Award. Lebt in Zürich und Berlin.
Geboren in Bulgarien. Studierte Film- und Medienwissenschaft und Kulturmanagement in Deutschland und Frankreich. Arbeitete u. a. beim blicke filmfestival des ruhrgebiets, bevor sie 2014 zum Goethe-Institut Paris kam. 2015 bis 2018 stellvertretende Leiterin und verantwortlich für das Kulturprogramm des Goethe-Instituts Marseille. Seit 2019 beim FIDMarseille, zunächst als Generalsekretärin, seit 2022 als Festivalleiterin.
Geboren 1944 in Guben. Filmstudium an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler. Filmprojekte in Alaska, Indien, Japan, Jemen, Kalifornien, Lettland und Montana. Letzter Film: KAMOGAWA (2025), letzter Preis: ARTE Dokumentarfilmpreis für BARSTOW, CALIFORNIA (2018), letzte Werkschau: Zeughauskino Berlin (2025), letztes Buch: Außen Fuji Tag, Alexander Verlag Berlin (2022). Regie, Kamera, Word Art, Gedicht. Lebt in Berlin und Mülheim-Ruhr.
Studierte an der KHM in Köln, der New School in New York und der EGS in Saas-Fee. 2011 Kinodebüt mit MARK LOMBARDI – KUNST UND KONSPIRATION. 2012 Gründung des Filmemacher:innenkollektivs PETROLIO mit Hannes Lang und Carmen Losmann. Seither Veröffentlichung unabhängig produzierter Filme wie I WANT TO SEE THE MANAGER, RIAFN,ECHO und OECONOMIA. Lehrt seit 2022 Dokumentarfilmregie in Brüssel.
Österreichische Regisseurin und Autorin. Bewegt sich in feministischen und zeitgeschichtlichen Kontexten. Seit den frühen 80er-Jahren Arbeit mit Dokumentarfilm. Neben Büchern und Installationen entstehen Filme wie KÜCHENGESPRÄCHE MIT REBELLINNEN, O! FORTUNA!, CEIJA STOJKA und im Jahr 2023 WANKOSTÄTTN. 2024 erhält sie den Österreichischen Kunstpreis für Filmkunst. Lebt in Wien.
Filmemacherin und Künstlerin. Interessiert sich für Darstellungsformen von Wirklichkeit und das Freilegen von Geschichte(n). Ihre Arbeiten, die sich im Spannungsfeld zwischen Dokument und Fiktion bewegen, entwickelt sie in recherchebasierten, langfristig angelegten Prozessen. Seit 2016 lehrt sie in universitären wie außeruniversitären Kontexten zum künstlerischen (Dokumentar)Film. Gemeinsames (Ver)Lernen schätzt sie sehr.
Filmemacher, Regisseur und Dramaturg. Studierte Regie an der DFFB. Seine Arbeit verbindet Film, Archiv und Recherche mit queerer und afrodiasporischer Geschichte und Gegenwart. KAFARNAUM (2010) wurde für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert, INTERNAL BODY SHOTS lief 2014 auf der Berlinale, RETTET DAS FEUER feierte 2019 beim Filmfest München Premiere. Seit 2023 Dramaturg am Schauspiel Dortmund.
Freie Produzentin, Regisseurin und Autorin. Hat im Film- und Urheberrecht promoviert und anschließend ein Studium an der internationale filmschule köln absolviert. Mitglied der European Audivisual Entrepreneurs. Mit-Inhaberin der MADE IN GERMANY Filmproduktion, u. a. SIEBEN WINTER IN TEHERAN (2023), LINGUI (2021). Seit 2025 Professur für Kreatives Produzieren an der internationale filmschule köln.
Autor, Produzent und Regisseur in Köln. Wuchs in Hagen auf und studierte Mediale Künste an der KHM Köln. Sein Abschlussfilm ORAY feierte internationale Erfolge und wurde auf der Berlinale als Best First Feature, sein zweiter Spielfilm HYSTERIA mit dem Preis für den besten europäischen Film ausgezeichnet. War Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Gründer der Produktionsfirma filmfaust, die AŞK, MARK VE ÖLÜM von Cem Kaya und BERZAH von Deren Ercenk produzierte.
1989 in Köln geboren. Studierte Dokumentarfilmregie an der Kunsthochschule für Medien Köln sowie an der Escuela Internacional de Cine y Televisión in Kuba. Zu ihren Filmen gehören AM KÖLNBERG, ZUHURS TÖCHTER, EL MANGUITO, AFUERA und CUANDO LLEGUE LA NEBLINA. Ihre Filme wurden auf international renommierten Festivals gezeigt, mehrfach ausgezeichnet und im Kino ausgewertet.
ist Filmemacher und Editor. Er studierte Video an der Hochschule Luzern, Design & Kunst und Film an der ECAL in Lausanne. 2013 realisierte er den Dokumentarfilm ASSESSMENT, der an der Duisburger Filmwoche mit dem „Carte Blanche“-Nachwuchspreises des Landes NRW ausgezeichnet wurde. Sein erster Kinodokumentarfilm AFRICAN MIRROR (2019) feierte Premiere an der Berlinale und wurde an zahlreichen internationalen Filmfestivals und in den Schweizer Kinos gezeigt. 2023 hatte der Kurzspielfilm FÄLLE seine Premiere am Filmfestival Rotterdam und gewann den Zürcher Filmmpreis. Er lebt und arbeitet in Zürich.
arbeitet als Autor, Filmkritiker und Kurator. Er ist Herausgeber und Chefredakteur von „Jugend ohne Film“ und setzt sich dort für „literarische Filmkritik“ ein. Im Oktober 2022 erschien die erste Printausgabe. Im Jahr 2016 erhielt er das Siegfried-Kracauer-Stipendium vom Verband der deutschen Filmkritik. 2022 erhielt er das Startstipendium Literatur vom Österreichischen Bundeskanzleramt. Außerdem wurde er zum Temnitzschreiber für „Nature Writing“ ernannt und ist Gewinner des Open-Mike-Finales für junge Literatur in Berlin.
Redakteur, Autor, manchmal Dozent u. a. bei Schnitt-Filmmagazin, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Diagonale in Graz, Internationale Filmschule Köln. Bei der Duisburger Filmwoche seit 2013 Protokollant, Pressereferent, Herausgeber von „AusSichten. Öffentliches Reden über Dokumentarfilm“ (2017, mit Werner Ružička), Redakteur des Archivs der Filmgesprächsprotokolle protokult.de. Seit 2021 Leiter des Festivals. Seine literaturwissenschaftliche Dissertation „Lesemodi schriftlicher Äußerlichkeit“ erschien im Frühjahr 2024 im Aisthesis Verlag.
Katharina Schröder ist Kulturarbeiterin. Sie studierte Sozial-, Medien- und Filmwissenschaft in Bochum, Göteborg, Paris und Amsterdam. Nach ihrem Masterabschluss arbeitete sie für verschiedene Filmfestivals, u.a. für die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, zuletzt in Verantwortung für den Internationalen Wettbewerb und als Mitglied der Auswahlkommission. Von 2020 bis 2025 leitete sie als Teil eines Teams das blicke filmfestival des ruhrgebiets. Derzeit ist sie Referentin im Planungsstab Stuttgart Moving Image Center (SMIC) und dort für das Programm des zukünftigen Hauses zuständig. Außerdem ist sie als Moderatorin und Kuratorin tätig.
arbeitet als freie Regisseurin und Autorin in Berlin. Vor ihrem Studium der Medienkunst/Film bei Thomas Heise an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe war sie mehrfach Hauptdarstellerin in Filmen von Thomas Arslan und Rudolf Thome. Ihr Dokumentarfilm „Herr Berner und die Wolokolamsker Chaussee“ hatte 2010 seine Uraufführung auf der Duisburger Filmwoche und erhielt den Förderpreis der Stadt Duisburg. 2013 legte sie mit dem Dokumentarfilm „Dilim dönmüyor – Meine Zunge dreht sich nicht“, der auf zahlreichen Festivals gezeigt wurde, ihr HFG-Diplom ab. Der lange Kinofilm „Rudolf Thome – Überall Blumen“ feierte 2016 Premiere im Forum der Berlinale. Von 2019 bis 2023 war sie Gast-Professorin für Film an der HfG Karlsruhe. Ihr Film „Köy“ eröffnete 2021 die 45. Duisburger Filmwoche und kam anschließend in die deutschen Kinos.