Filmwoche zu Gast im Kino Arsenal in Berlin
Vom 12.-16. September ist die Filmwoche im Berliner Kino Arsenal zu Besuch. Im Rahmen unseres Jubiläumsprogramms zeigen wir dort unter dem Titel „Poor Pictures – 50 Jahre Gegenwart“ neun Dokumentarfilme aus der Duisburger Festivalgeschichte.
Am Samstag (12.9.) eröffnet NICHTS IST FÜR DIE EWIGKEIT (2011) von Britta Wandaogo das Programm in Berlin. Anschließend findet ein Gespräch mit Friederike Horstmann und der Regisseurin statt.
Am Sonntag (13.9.) um 19.30 Uhr setzt sich das Programm aus drei kurzen Dokumentarfilmen zusammen. FIRST IN FIRST OUT (2019) von Zacharias Zitouni, NOVEMBER von Hito Steyerl (2004) und EINE MILLION KREDIT IST NORMAL, SAGT MEIN GROSSVATER (2006) von Gabriele Mathes. Im Anschluss spricht Patrick Holzapfel mit Zacharias Zitouni und Gabriele Mathes.
Am Montag (14.9.) geht es um 19 Uhr weiter mit Peter Liechtis HANS IM GLÜCK – DREI VERSUCHE, DAS RAUCHEN LOSZUWERDEN (2003) weiter, zu dem es eine Einführung von Filmjournalistin Esther Buss geben wird.
Am Dienstag (15.9.) zeigen wir um 19 Uhr HAUBI (2023) von Nizan Kasper und JONA (HAMBURG) von Peter Ott (2004/2005). Anschließend spricht Serpil Turhan mit Nizan Kasper.
Zum Abschluss sind am Mittwoch (16.9.) um 19 Uhr Angelika Nguyens BRUDERLAND IST ABGEBRANNT (1991/1992) und DDR – OHNE TITEL (1990) von Harry Rag zu sehen, zu dem Filmemacherin Therese Koppe eine Einführung halten wird.
Weitere Infos folgen.